Wenige Fragen

Wie viele Assets hat dein Betrieb eigentlich?

Die meisten Betriebe können diese Frage nicht beantworten. Ein paar Angaben aus dem Kopf genügen für eine Schätzung, aufgeschlüsselt nach Kategorien. Ohne Formular, ohne E-Mail-Adresse.
1 · Was für ein Betrieb?
2 · Wie viele Mitarbeitende?100
5 Mitarbeitende600+ Mitarbeitende
3 · Wie viele Standorte?1
1 Standort20 Standorte

Ohne eigene Betreiberverantwortung (Frage 5) ändert die Zahl der Standorte nichts: Küche, Drucker und Besprechung stecken schon im Wert je Arbeitsplatz.

4 · Teilen sich Mitarbeitende einen Schreibtisch?

Geteilte Plätze senken die Möbel und die Ausstattung. Laptop, Telefon und Schlüssel bleiben bei der Person und zählen weiter einzeln.

5 · Verantwortet ihr Prüfungen an Löschern, Türen, Lüftung oder Aufzügen selbst?

Wer diese Prüfungen selbst verantwortet, führt die Anlagen dahinter als eigenen Bestand: Löscher, Türen, Meldeanlage, Lüftung. Mietest du eine Einheit in einem fremden Gebäude, bleibt das meist beim Vermieter.

Dein Betrieb führt vermutlich

rund850Objekte

Eine Schätzung auf Basis vergleichbarer Betriebe. Deine echte Zahl entsteht, sobald du deine Unterlagen in GROW lädst.

Woraus sich das zusammensetzt

  • IT und Technik am Arbeitsplatz400
  • Möbel und Ausstattung300
  • Schlüssel und Zutritt100
  • Gemeinschaftsflächen und Sozialraum50
  • Fahrzeuge3

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Zur Einordnung

Eine Schätzung, kein Kassensturz.

Warum die Zahl größer ist als gedacht

Die meisten Betriebe denken an ihre Anlagen und Geräte. Der größere Teil hängt am einzelnen Arbeitsplatz: Laptop, Monitor und Telefon, Tisch und Stuhl, Schlüssel und Transponder. Was mit der Person mitgeht, übersieht man beim Rundgang am leichtesten, weil es nicht im Raum steht. Jedes dieser Dinge hat einen Besitzer, einen Zustand und irgendwann eine Frist.

Woher die Zahlen kommen

Aus Erfahrungswerten je Arbeitsplatz und je Standort, aufgeschlüsselt nach Kategorien. Ein Bürobetrieb rechnet anders als ein Betrieb mit Werkstatt. Coworking und Studios rechnen noch einmal anders: wenige eigene Leute, viele Plätze. Und wer Löscher, Türen und Lüftung selbst verantwortet, führt mehr als ein Betrieb, bei dem das der Vermieter übernimmt.

Was hier bewusst nicht steht

Keine Ersparnis in Euro und keine Zeitangabe. Beides ließe sich rechnen, aber es wäre gerechnet und nicht gemessen. Solange kein Betrieb seinen Bestand vollständig erfasst hat, wäre jede solche Zahl eine Behauptung. Der einzige Betrag auf dieser Seite ist der Paketpreis.

Häufige Fragen

Und warum das alles?

Warum sollte ich meinen Bestand so genau führen?+

Weil dein Bestand gebundenes Kapital ist und ungeführtes Kapital Geld verliert. Ohne Überblick kaufst du doppelt, bezahlst ungenutzte Verträge weiter und reparierst im Notfall statt zum planbaren Termin. Mit geführtem Bestand weißt du, was du besitzt, was einsatzfähig ist und was ansteht: Anschaffungen werden planbar, Lebenszyklen länger, Auskünfte eine Sache von Sekunden. Und wenn Prüfer oder Versicherung fragen, liegen die Nachweise auf Abruf bereit.

Muss ich wirklich jeden Stuhl erfassen?+

Nein. Die Zahl oben zählt, was da ist, nicht was du pflegen musst. GROW unterscheidet beides: Eine prüfpflichtige Anlage bekommt Fristen, Zuständige und Nachweise. Ein Stuhl bekommt einen Ort und einen Besitzer, sonst nichts. Der Aufwand steckt in den wenigen Dingen mit Pflicht, nicht in den vielen ohne.

Wir führen eine Excel. Reicht die nicht?+

Eine Excel weiß, was in ihr steht. Sie meldet sich nicht, wenn eine Frist näher rückt, sie macht aus einer Störung kein Ticket und sie hängt meistens an einer einzigen Person: Ist die im Urlaub, steht die Auskunft. Deine Excel ist trotzdem der beste Startpunkt: Lade sie in GROW hoch, die Struktur wird automatisch erkannt. Ab dann arbeitet dein Bestand für dich, mit Vorlauf, Status und Nachweis.

Ist das Erfassen nicht wochenlange Arbeit?+

Der Einstieg läuft über deine Unterlagen, nicht über ein leeres Formular. Du lädst hoch, was ohnehin da ist: Wartungsverträge, Prüfprotokolle, Inventarlisten, Gebäudepläne. GROW liest sie aus und legt dir vor, was es gefunden hat; du bestätigst oder korrigierst. Was vor Ort fehlt, ergänzt du mit dem Handy per Foto, und ein QR-Code am Gerät führt später direkt zu seiner Akte.

Was, wenn meine echte Zahl ganz anders ist?+

Wahrscheinlich ist sie das. Die Schätzung oben kennt deinen Betrieb nicht, sie kennt vergleichbare. Dein Paket richtet sich nach dem, was du tatsächlich erfasst, nicht nach dieser Seite. Wächst dein Bestand später über eine Paketgrenze, wechselst du das Paket und deine Daten bleiben.

Was habe ich davon, wenn alles erfasst ist?+

Drei Dinge. Du beantwortest eine Frage zu deinem Betrieb, ohne zu suchen. Du kaufst nichts, was bei dir längst steht. Und wenn ein Prüfer, eine Versicherung oder ein Gericht einen Nachweis sehen will, ist er da statt gesucht.

Mehr Antworten stehen in den häufigen Fragen.

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